Angebote zu "Cash" (114 Treffer)

Johnny Cash - Pocket Cash by Jim Marshall
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(Custom) Paperback, 210x155 mm, 190 Seiten, durchgehend s/w-Abbildungen. Dieses intime und ansprechende kleine Fotobuch über den legendären Johnny Cash, aufgenommen vom berühmten Musikfotografen Jim Marshall, enthält noch nie dagewesene Aufnahmen von Johnny mit seiner Familie, mit anderen berühmten Musikern am Set der Johnny Cash Show und die legendären Liveaufnahmen in den Staatsgefängnissen Folsom und San Quentin.

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Stand: 25.04.2019
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Rosanne Cash - Michael Streissgut: Always Been ...
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(2009/DaCapo) English, Clothbound/w.Dustjacket, 16x23.5 cm, 224 pages - An intimate and moving behind the scenes look at the creation of Rosanne Cash´s spirited 2009 album ´ The List´. Generously illustrated with over 60 photographs (many from her Europe 2009 tour)

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Stand: 19.02.2019
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Johnny Cash - Johnny Cash & Patrick Carr: Autob...
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(Harper) Paperback, 1997, Englisch, 13x19.5 cm, 16 Seiten s/w Fotos. Die Songs und Musik von Johnny Cash bewegen seit über fünfzig Jahren das Publikum weltweit. In dieser faszinierenden Autobiographie enthüllt die Country-Musik-Legende den persönlichen Schmerz und die Unruhe, die hinter dem unglaublichen Erfolg seiner professionellen Karriere stehen. In seinen eigenen Worten reflektiert Cash schonungslos über seine turbulente Vergangenheit. Er erzählt von seiner harten Kindheit auf der Baumwollfarm, dem Leben auf der Straße, den Freundschaften mit Willie Nelson, Roy Orbison und Bob Dylan, den Jahren der Sucht nach Amphetaminen und Schmerzmitteln, seinem Selbstmordversuch und dem tiefen spirituellen Erwachen, das ihn durchzogen hat. Nachdem er 1955 seinen Vertrag mit Sun Records unterzeichnet hatte, veröffentlichte Johnny Cash 450 Singles, 1500 Longplay-Alben und 300 CDs. Seine Aufnahmen wurden in 26 Ländern veröffentlicht. Er lebte mit seiner Frau von über dreißig Jahren, Juni, in Tennessee und starb 2003, vier Monate nach ihr.

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Stand: 19.02.2019
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Johnny Cash - He Walked The Line - Garth Campbell
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(2004/JB) Hardback/Gebunden mit Schutzumschlag, 16x24 cm, 276 Seiten /pages, few b&w photos, english - Biography

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Johnny Cash - The Night Rider - TV Western (DVD)
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(And More Bears) NTSC, Code 0, English, Time 101:38 TV-Western, USA 1960 - Mit: Johnny Cash, Eddie Dean, Gordon Terry, Merle Travis, Johnny Western, Wesley Tuttle, Karen Downes, Whitey Hughes, Jimmy Wilson. Während der TV-Saison 1957/58 habe ich für NBC-TV die Serie ´Boots and Saddles – The Story of the 5th Cavalry´ gedreht. Ich spielte darin in rund einem Drittel aller Folgen den obersten Kavalleriesoldaten. Der sehr gute Charakterdarsteller Michael Hine spielte den Chef-Späher. Da Michael und ich denselben Künstleragenten hatten, redeten wir oft miteinander – sowohl am Set in Kanab, Utah, als auch in Hollywood, wo Studioaufnahmen gemacht wurden. Er bekundete Interesse an Produktion und Regie für Film und Fernsehen - er und seine Frau, die Drehbücher schrieb, hätten einige Ideen für Serien. Einige Jahre vergingen, wir gingen getrennte Wege, spielten in unterschiedlichen Shows und Filmen, verloren uns aber nie ganz aus den Augen. Eines Tages kam ein Anruf von Michael, der wissen wollte, wie er Kontakt zu Johnny Cash aufnehmen könne. Hinn und seine Frau hatten eine Idee für eine TV-Serie, in der jede Episode auf einem Chart-Hit basieren sollte. Er wollte einen Pilotfilm mit Cash produzieren – mit Johnnys 1959er-Hit Don´t Take Your Guns To Town als musikalischem Leitmotiv. Wenn das klappen würde, wollte er auf ebensolche Weise mit Jimmy Deans Big Bad John verfahren und weitere Folgen zu einer großen Serie fürs gesamte Sendernetz herstellen. Michael nahm Verbindung zu Cash auf und stellte ihm das Konzept vor: Hauptrolle für Johnny Cash – als Figur, die dem berühmten Western-Helden John Wesley Hardin ähnelte. Johnny sagte für den Pilotfilm zu, und Hinn begann damit, die anderen Rollen zu besetzen. Der zweite Hauptdarsteller war sehr wichtig, und Hinn konnte als ´Billy Joe´ Dick Jones unter Vertrag nehmen, einen erfahrenen Haudegen aus über 400 Filmen und Serien. Er war zum Beispiel in ´The Range Rider´ und ´Buffalo Bill, Jr.´ für Gene Autrys Flying-A-Produktionen mit von der Partie gewesen. Alle anderen Darsteller waren im Grunde Nebenrollen. Ich selbst sollte einen der Cowboys spielen – neben Gordon Terry, den ich seit Jahren aus der Johnny Cash Show kannte. Der Western-Star und Sänger Eddie Dean war als Trailboss dabei, und der Sänger, Gitarrist und Texter Merle Travis spielte den Lagerkoch. Der erprobte Stuntman Whitey Hughes bekam die Rolle als Barmann, Karen Downes war eine Tänzerin, und Jimmy Wilson –auf vielen Cash-Platten und bei diversen Sun-Sessions als Pianist dabei- kam, logisch, als Klavierspieler im Saloon zum Zug. Zu jener Zeit war Jimmy mit Barbara Cohen verheiratet, der Tochter von Nudie, dem bekannten Schneider, der die Bühnenanzüge für nahezu jedermann in Hollywood und Nashville herstellte. Für eine Begräbnisszene schlug Travis vor, Hunn solle den Sänger Wesley Tuttle verpflichten, denn der war zum Pfarrer konvertiert. Diese Idee kam gut an, also war auch Wesley dabei. Wir drehten die komplette Show auf der Bühne in Hollywood, die auch für die TV-Serie ´Wild Bill Hickock´ mit Guy Madison und Andy Devine benutzt worden war. Michael produzierte und führte Regie nach einem Drehbuch seiner Frau. Drei Tage lang wurde zügig gedreht, und die Basisarbeit für die halbstündige Show war im Kasten. Anschließend versuchte Hinn –leider vergeblich- die Show irgendwo unterzubringen. Dann drehte er noch Zusatzaufnahmen mit Walter Brennans Sohn Andy – er sollte als Gastgeber eines Theaters die Leute zum Besuch der Show einladen. Gene Autrys langjähriger musikalischer Leiter Carl Cotner hat den Film dann abgenommen und gab dem leicht erweiterten Stoff den letzten Schliff. Hinn bot das Produkt weiterhin überall an und wurde schließlich mit Crown International einig – die suchten einen kurzen Film als Ergänzung für die oft über dreistündigen Hauptfilme, weil für solche umfangreichen Programme ein zweiter Hauptfilm den zeitlichen Rahmen gesprengt hätte. Auf diese Weise wurde ´The Night Rider´ als ´Featurette´ veröffentlicht und machte sich ganz gut in Drive-In-Kinos und kleineren Häusern – vor allem natürlich im Süden, wo Cash eine große Fangemeinde besaß. Jahrelang schleppte ich einen Zeitungsausschnitt aus Birmingham, Alabama, mit mir herum. Darin hieß es in Riesenlettern: ´The Night Rider´ – mit Johnny Cash´ - darunter, und nur sehr klein: ´Außerdem: Kirk Douglas in ´Spartacus´´. Später mal spielte Cash mit Douglas in ´A Gunfight´ – ich glaube nicht, daß er Kirk jemals diese Schlagzeile gezeigt hat - schließlich hatte

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Stand: 19.02.2019
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Sam Phillips - Flyin´ Saucers Rock & Roll: The ...
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(2015 Country Music Foundation Press) Broschur (Hochglanz), 64 Seiten, 25x25cm, english, durchgehend illustriert. Einleitung von Knox Phillips und Peter Guralnick. Superbes Begleitbuch zur Ausstellung ´Flyin´ Saucers Rock & Roll: The Cosmic Genius of Sam Phillips´ der Country Music Hall Of Fame, ungefähr zeitgleich mit der Veröffentlichung von Peter Guralnick´s erstklassiger Biografie ´Sam Phillips - The Man Who Invented Rock´n´Roll´. Als einer der innovativesten Produzenten amerikanischer Musik förderte und prägte Sam Phillips z.B.: Johnny Cash, Howlin´ Wolf, B.B. King, Jerry Lee Lewis, Roy Orbison, Carl Perkins, Elvis Presley, Charlie Rich, Rufus Thomas, Ike Turner, und viele andere brilliante und originelle Künstler. Aus dem Phillips Familienarchiv und anderen Quellen nun dieses klasse Büchlein, zusätzlich mit einigen Artifakten, die nicht in der Ausstellung zu sehen waren. Highlight!*****(Bear Family Records)

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Stand: 25.04.2019
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Sam Phillips - Sam Phillips - Der Mann, der den...
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(Cosoc Grand Palace) Deutsch, Hardcover, 636 Seiten, Peter Guralnick, Übersetzung des englischen Originals: Michael Wideman. Der Autor der von der Kritik gefeierten Elvis-Presley-Biographie Last Train to Memphis und Careless Love bringt uns das Leben von Sam Phillips, dem visionären Genie, das den revolutionären Weg von Sun Records im Alleingang lenkte. Die Musik, die er in seinem winzigen Memphis-Studio mit so unterschiedlichen Künstlern wie Elvis Presley, Ike Turner, Howlin’ Wolf, Jerry Lee Lewis und Johnny Cash prägte, brachte einen Sound hervor, der noch nie zuvor gehört worden war. Ein neuer Musikstil: Er schuf eine einzigartige Mischung aus schwarzen und weißen Stimmen, die voller Leidenschaft die Vitalität der amerikanischen Volkstradition verkündete und gleichzeitig ein für alle Mal einen neuen, integrativen Musikstil proklamierte. Mit umfangreichen Interviews und persönlichen Beobachtungen aus erster Hand, die sich über einen Zeitraum von 25 Jahren erstreckten, sowie umfangreichen Interviews mit nahezu allen legendären Sun Records-Künstlern, liefert uns Guralnick ein leidenschaftliches, ungeschöntes Porträt eines amerikanischen Originals. Die erste Rock’n’Roll-Single: Sam ‚Der Mann, der den Rock’n’Roll erfand‘ Phillips wurde am 5. Januar 1923 in Florence, Alabama, geboren, das jüngste Kind einer Familie, die in einer abgelegenen ländlichen Kolonie namens Lovelace Community lebte. Sein Vater Charlie hatte ein Händchen für die Landwirtschaft, die durch die Depression jäh beendet wurde. Seine Mutter zeigte die Art von Nachsicht, die es ihr erlaubte, ihr jüngstes Kind nach dem Arzt zu benennen, der ihn betrunken zur Welt gebrachte hatte und dann selbst ins Bett verfrachtet werden musste. Und doch, trotz dieser unscheinbaren Anfänge, machte Phillips 1951 mit Ike Turners und Jackie Brenstons „Rocket 88´´ das, was weithin als erste Rock’n’Roll-Single gilt. Die Größen der Rock’n’Roll-Geschichte: Er nahm auch den Künstler auf, den er stets als das größte Talent betrachtete, mit dem er je gearbeitet hatte, Howlin’ Wolf („Ich war geblendet vom Klang seiner Stimme; es war so schlimm, dass es schön war´´). Er machte auch die ersten Aufnahmen mit B.B. King und Rufus Thomas, bis dann im Sommer 1953 ein schüchterner 18-jähriger Junge mit Koteletten, frisch von der High School, in sein Studio kam, um eine Platte „für seine Mutter´´ zu machen – und in der Hoffnung, irgendwie wahrgenommen zu werden. Der Erfolg von Elvis Presley und der anschließende Triumph des Rock’n’Roll wurde durch weitere Veröffentlichungen von Carl ‚Blue Suede Shoes‘ Perkins, Johnny Cash und Jerry Lee Lewis von diesem kleinen Ein-Mann-Label in einem erstaunlichen Maße vorangetrieben. Sam Phillips schrieb Geschichte der Popkultur Die Struktur von Peter Guralnicks schillerndem Buch ist eine Mischung aus Biografie – besonders zu Beginn, als Sam achtzehn bis zwanzig Stunden am Tag arbeitete und sich auf seine Vision konzentrierte – und Anekdoten. Ein schillernder Moment in der Geschichte der Popkultur. Und Sam Phillips war der Mann, der dies alles möglich machte.

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Stand: 05.10.2019
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Sam Phillips - Sam Phillips - The Man Who Inven...
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(2015-Little Brown) Englisch, Gebunden mit Schutzumschlag, 16x24x4 cm, 764 Seiten, viele seltene s/w Bilder aus dem Phillips Archiv. Mittlerweile fast überall vergriffene US Erstauflage (November 2015). - Sam ´The Man Who Invented Rock n´ Roll´ Phillips, was born on 5th January 1923 in Florence, Alabama, the youngest of eight and the seventh surviving child of a family that lived in a remote rural colony called the Lovelace Community. His father, Charlie, had a gift for farming, which was brought to an end by the Depression. His mother picked guitar and showed the kind of forbearance that allowed her to name her youngest child after the doctor who delivered him drunk and then had to be put to bed himself. And yet from these unprepossessing origins, in 1951 he made what is widely considered to be the first rock ´n´ roll record, Ike Turner and Jackie Brenston´s ´Rocket 88´. He also recorded the artist he still considers the greatest talent with whom he ever worked, Howlin´ Wolf (´I was blinded by the sound of his voice; it was so bad it was beautiful´). He recorded B.B. King and Rufus Thomas at the outset of their careers, until in the summer of 1953 a shy eighteen-year-old kid with sideburns, just graduated from high school, wandered into his studio to make a record ´for his mother´ - and in hopes that somehow he might get noticed.Elvis Presley´s success, and the subsequent triumph of rock ´n´ roll, was initially propelled to an almost astonishing degree by a limited number of releases by Carl ´Blue Suede Shoes´ Perkins, Johnny Cash and Jerry Lee Lewis from this tiny one-man label. The structure of Peter Guralnick´s dazzling book is a mix of the biographical - particularly at the beginning when Sam was working eighteen-to-twenty hours a day zeroing in on his vision - and the anecdotal. Here is one shining moment in the history of popular culture. And Sam Phillips was the man who brought it all about.

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Elvis Presley - In the Words of Those Who Knew ...
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Gebundene Ausgabe - 418 Seiten - Virgin Books - Englisch Imagine Elvis´s relatives, friends, musical colleagues and business associates - many speaking for the first time - gathering to remember him and swap stories about him. In this close-up and intimate oral biography, that´s just what nearly 150 of them do. Scotty Moore and Bill Monroe recall Elvis´s days of $50 gigs, while musicians like Faron Young and Johnny Cash reveal how tough it was just a year later to follow him on stage at Louisiana Hayride. Girlfriends share cherished memories of moments alone with him, and his closest friends take us inside the gates of Graceland. We see Elvis battling his stage fright at the Ed Sullivan Show, learn of his loneliness as an Army recruit and witness his heart-breaking grief when his adored mother died. Highlighted by never-before-seen photographs, these riveting personal accounts, skilfully interwoven and put into context, paint a unique portrait of the modest, courteous country boy turned superstar entertainer, who even today remains the King to countless fans. `Bob Neal set Elvis up in their office. They had matchbooks and ashtrays and stuff. Anyway I walked in one time, and Elvis had took fingernail polish and painted his phone red.´ `We passed a little black boy with a watermelon stand. He knew who Elvis was but he wasn´t gonna let Elvis know he knew. Elvis asked ´´How much are the watermelons?´´ A price was established and Elvis just turned round and said ´´We´ll take the whole stand - pay him.´´ That´s the only time the kid´s visage cracked. Elvis bought all those watermelons and took them back to Memphis. `Elvis had a thing about someone shooting and killing him for no reason. At my wedding he had five guns on in the church - one close up under each arm, one stuck in his belt, one behind him and one in his boot.´ 5., FAX, ! !!,11Ill´, lit )1), `Elvis told me two days before he died - the last time I saw him: ´´I´ll never see you again. I love you. Take care of yourself. I´ll see you on the other side.´´

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Stand: 04.09.2019
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